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10.5.2019 - Gemeinsam im Hertilabor

Seit Januar 2019 nutzt der Verein Transition-Bülach die Hertibaracke/das Hertilabor als Ort für vielfältige Veranstaltungen und Begegnungen. Es kam in dem bisher 4-monatigen Betrieb zu kulturellen und sozialen Anlässen mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Dabei konnten wir verschiedene Vereine und Gruppierungen Bülachs (Frauenstamm, Lesegesellschaft, FotoVerein, Ludothek etc.) als Kooperationspartner für gemeinsame Veranstaltungen gewinnen. Mit grossem ideellen, zeitlichen und materiellen Aufwand hat der Verein Transition in den letzten

Monaten aus der Hertibaracke ein attraktives Veranstaltungslabor gemacht.

 

Der Betrieb wurde in einer Leitungsvereinbarung mit der Stadt Bülach vorerst auf ein halbes Jahr befristet. Bis Ende Juni wird der Stadtrat entscheiden, ob und in welcher Form der Verein Transition die Räumlichkeiten weiter nutzen und betreiben kann. An seiner Sitzung vom 24. 4. 2019 hat der Stadtrat von Bülach beschlossen, auch dem Gemeinnützigen Frauenverein ab Januar 2020 Räumlichkeiten für seine

Kursaktivitäten und seine Holzwerkstatt, als Ersatz für die bisher genutzten Räume im reformierten Kirchgemeindezentrum, in der Hertibaracke zur Verfügung zu stellen. An den hierfür nötigen baulichen Anpassungen (Heizung, Elektrik) beteiligt sich die Stadt mit einem Betrag in der Höhe von 35 000 Franken, der Gemeinnützige Frauenverein mit 10 000 Franken. Die Betriebskosten übernimmt die Stadt.

 

Der Verein Transition versteht dieses Engagement der Stadt Bülach als Zeichen für ein längerfristiges Engagement im Hertilabor und als klares Bekenntnis zur Förderung kultureller und sozialer Vielfalt in Bülach.

 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche, zukünftige Zusammenarbeit mit dem Frauenverein und anderen engagierten Bülacherinnen und Bülachern im Hertilabor und sind überzeugt, dass sich aus einer gemeinsamen Nutzung der Räumlichkeiten Impulse für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung unserer Stadt gewinnen lassen.


27.4.2019 - Setzlingsbörse und Urban Gardening

Zwei Anlässe liessen Ende April das Herz von Gärtnerinnen, Gemüseliebhabern und Blumenfreunden höher schlagen: Die erste Setzlingsbörse von Transition-Bülach im Hertilabor und die Aktion "Bülach wird bunt". Während an der Setzlingsbörse Setzlinge verschiedenster Gemüsesorten getauscht wurden, streuten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Urban Gardening-Gruppe in ganz Bülach Samen auf kahlen Flächen - mit dem Ziel, unsere Stadt etwas bunter zu machen.


14.4.2019 - Familiensonntag #1 mit Malatelier

Bei garstigen 5 °C Aussentemperatur und Schnee bot der erste Familiensonntag einen willkommenen Treffpunkt. Die diversen Spielsachen aus der Ludothek Bülach und das offene Malatelier liessen die trübe Stimmung draussen schnell in Vergessenheit geraten.

 

Wir freuen uns aufs nächste Mal!


11.4.19 - 2. Forum Wohnen & Energie: Wasser sparen mit dem Smartphone

 

 Wissen Sie wie viele Liter warmes Wasser Sie für eine Dusche brauchen? Wer hat schon eine Vorstellung von einer Kilowattstunde? Strom- und Wasserabrechnungen helfen uns da nicht weiter. Aber clevere kleine Messgeräte-Apps führen uns vor Augen wie viel Energie wir beim Duschen, beim Haare Föhnen, Staubsaugen oder Teewasser Kochen brauchen.

Transition-Bülach  stellte am 2. Forum Wohnen & Energie am 11. April im HertiLabor zwei solcher Apps vor. Martin Bölsterli motivierte die knapp 20 Anwesenden mit einem persönlich und erfolgreich erprobten Duschmessgerät, den eigenen Verbrauch zu messen.

 

Verhaltensforschung zeigt Wirkung

Die Dusch-App gibt Echtzeit-Feedback zu einem energieintensiven Verhalten. Warmwasser ist ein Energiefresser und steht nach dem Heizen an zweiter Stelle im Haushalt. Die Dusch-App wurde aufgrund neuster Forschungsergebnisse der ETH Zürich entwickelt. «Das Sparpotenzial ist erheblich», berichtete Harald Fechner. Allein durch die Anzeige am Gerät kann im Durchschnitt über 20% Energie (jährlich 200kWh pro Person) beim Duschen eingespart werden. Ein grosses Potenzial liegt dabei besonders bei der jungen Generation.

 

 

Mich kann man mieten

Transition-Bülach leiht die Dusch- und Strommessgeräte-Apps jeweils für zwei Monate zu einer bescheidenen Miete aus, frei nach dem Motto: «Teilen ist kaufen für Fortgeschrittene».

 

 

 

Bei Interesse an einer Miete ungeniert melden: kontakt@transition-buelach.ch


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Artikel Zürcher Unterländer zum 2. Forum Wohnen & Energie
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1.4.19 - Erster Flick-Höck bei gemütlicher Atmosphäre

Eine kleine Frauengruppe traf sich am 1. April (kein Scherz!) zum ersten Flick-Höck Textil. Unter fachkundiger Beratung von Ruth Hebeisen wurden ein Jackenfutter perfekt geflickt, die Löcher in Kinderleggins verschwanden hinter einem Blumenmuster, Pulloverärmel wurden gekürzt, Socken kunstvoll gestopft ... Die Teilnehmerinnen genossen die gemütliche Atmosphäre und fanden das gemeinsame Flicken motivierend und lustvoll, obwohl wegen toter Wasserleitung weder Tee noch Kaffee gebraut werden konnte.

 

«Insgesamt werden in der Schweiz jährlich etwa 90‘000 Tonnen Kleider verkauft und 46‘000 Tonnen in gutem Zustand wieder eingesammelt. Berücksichtigt man die Tatsache, dass sowohl Produktion als auch Transport einen grossen Wasserverbrauch/-verschmutzung und einen enormen Energieverbrauch verursachen, dann wird die Dringlichkeit von nachhaltigem Handeln bewusst.» (www.walkincloset.ch)

 

Frisch auf zum nächsten Flick-Höck Textil am Montag, 6. Mai 2019, 14  bis 16 Uhr im Hertilabor.


18.3.19 - Interview mit Hannelore, 100. Mitglied von Transition-Bülach

Ein Jahr nach seiner Gründung zählt Transition-Bülach bereits über 100 Mitglieder. Vereinspräsident Mathias Spicher hat dies zum Anlass genommen, das 100. Mitglied des Vereis zu interviewen: Am 18. März hat er Hannelore, die erste Präsidentin in der 200-jährigen Geschichte der Lesegesellschaft Bülach, im Hertilabor zu einem Gespräch getroffen.

 

Hannelore, es ist toll, dich bei Transition dabei zu haben und danke, dass Du dir Zeit nimmst, ein paar Fragen zu beantworten. Wo hast Du von uns gehört und was hat dich überzeugt, dass Transition in Bülach sinnvoll ist?

Ich hatte den tollen neuen Kinder-Naschgarten auf dem Lindenhof gesehen und dann den Verein am Glasifest kennengelernt. Beides hat mich überzeugt. Ich habe dann auch interessiert in der Zeitung die zahlreichen Artikel gelesen, zum Beispiel über das Obst-Retten. Da habe ich entschieden, diese Initiative zu unterstützen.

 

Du bist ja nun das 100. Mitglied von Transition-Bülach geworden. Was denkst Du, worin liegt der Erfolg des Vereins?

Mir gefällt an Transition, dass man nicht lange überlegen und abklären will. Der Gedanke „einfach machen“ hat Charme und beflügelt. Gemeinsam Mitstreiter für ein Thema finden, das einen begeistert, und dann pragmatisch loslegen. Das hat Potenzial für mehr.

Hast denn Du selber solche Ideen im Kopf?

In der Tat sind da bereits zwei Projekte am Start. So wird die Lesegesellschaft eine „Offene Bücherkiste“ starten. Beim Stadtweiher und auf dem Lindenhof und neu auch im Hertilabor. An diesen Orten sollen Bücher frei zugänglich sein und zum Verweilen einladen. Wir möchten dieses Angebot gerne am Tag des Buches, also am 23. April, lancieren.

Weiter haben wir die Lesung mit Arno Camenisch im Hertilabor organisiert. Wir freuen uns sehr auf diesen Anlass und sind gespannt aufs Besucherinteresse. Camenisch sei ja sehr charmant und begeistert mit seiner Art nicht nur die weiblichen Zuhörerinnen. Wir hoffen also, das Hertilabor gut zu füllen.

 

Was wünschst Du dir zukünftig von Transition?

Als ich las, dass es auch eine Gruppe „Freizeit & Kultur“ gibt, schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Braucht es denn das noch zusätzlich? Bei der ersten Sitzungsteilnahme merkte ich dann aber, dass es sehr positive Menschen sind, die sich austauschen und sich gegenseitig inspirieren und vernetzen wollen. Gerade dieses Vernetzen, das Termine koordinieren, das Einbinden von Jung und Alt und das gemeinsam und unkompliziert Dinge anpacken, das alles sehe ich als grosse Stärke. Dies gilt es zu erhalten und sogar noch weiter auszubauen.

 

Hannelore, vielen Dank für dieses Gespräch und dass du dabei bist.


15.3.19 - Winterschnitt der Obstbäume (12.01./9.2./15.3.):

Dieses Jahr gemeinsam mit dem GOBV (Gartenobstbauverein Bülach und Umgebung) haben wir an insgesamt 3 Anlässen Obstbäume in Form gebracht. Wir hoffen auf ein gutes Erntejahr 2019 zusammen mit euch allen!


14.3.19 - JETZT - Unterstütze die Energie-Genossenschaft!

Mit der Kickoff-Veranstaltung vom 14.03.2019 "Solaroffensive in Bülach" soll nun als nächster logischer Schritt eine Energie-Genossenschaft gegründet werden.

JETZT ist genau der richtige Augenblick, um sich einzubringen. Gemeinsam werden die Ziele und auch der Name der Genossenschaft definiert.

 

Wenn Du dies eine gute Sache findest und in irgend einer Art und Weise die Genossenschaft unterstützen kannst, so melde dich sehr gerne bei uns als:

  • Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft
  • Mitwirkung in der Energiegenossenschaft
  • Als Fachperson in der Energiegenossenschaft

Gerne das nebenstehende Formular ausfüllen (PDF oder Word) und per Post oder E-Mail schicken. Vielen Dank und schön, dass Du dabei bist.

 

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14.3.19 - Gelungener Auftakt zur Solar-Initiative in Bülach (1.Forum Wohnen & Energie)

Mit Solarenergie die Abhängigkeit von Erdöl reduzieren und einen lokalen Beitrag zur Energie- und Klimawende leisten – mit diesem Ziel lancierte Transition-Bülach am vergangenen Donnerstag die Solar-Initiative fürs Zürcher Unterland. Über 30 Teilnehmende – mehrheitlich Haus- und Wohnungsbesitzer, aber auch Gewerbetreibende und Mieter – fanden sich zum 1. Forum Wohnen & Energie im HertiLabor ein. Unter dem Titel «Solaroffensive» wurde über den aktuellen Stand von Solarstrom und die geplanten Gründung einer Energiegenossenschaft informiert. Die Initianten der Transition-Gruppe Wohnen & Energie zeigten sich zufrieden: «Der Funken ist gesprungen», sagte Heinrich Gugerli, Dr. Ing., dipl. Ing. ETH/SIA und Moderator. Dass er den Abend mit einem Video-Grusswort von Stadtrat Hanspeter Lienhard eröffnen konnte, zeige zudem die

Bedeutung der geplanten Energie-Genossenschaft.

 

Solarenergie zahlt sich aus

 

Die landläufige Meinung, Solarenergie sei teuer, sei überholt, sagte David Galeuchet, Vorstandmitglied von Swissolar, zu Beginn seiner Ausführungen. In den letzten 10 Jahren seien die Preise für Solarzellen um 90% gefallen. Damit stehe diese Technologie bereit um einen wesentlichen Beitrag zur Energiestrategie 2050 des Bundes zu leisten. Solaranlagen rentierten heute, wenn sie auf einen genügend hohen Eigenverbrauch ausgelegt seien. Das mache Solaranlagen zu einer interessanten Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Für Solarenergie sprechen noch weitere Vorteile: Etwa dass Liegenschaftsbesitzer die selbst produzierte Energie zu einem von ihnen bestimmten Preis ihren Mietern anbieten können. Und diese so nicht nur von günstigeren Energiekosten, sondern auch vom guten Gefühl einer lokalen und umweltschonenden Herkunft profitieren können.

 

Mitmachen lohnt sich

 

Die Förderung und Realisierung von Solaranlagen und damit verbunden einer rationellen Energienutzung sind nur zwei der Ziele, die Transition mit der Gründung der Energiegenossenschaft erreichen möchte. Das sagte Walter Heckendorn und erläuterte die Ziele, Bedingungen und Vorhaben der Genossenschaft. Für ihn ist klar: «Die Mitglieder profitieren neben anderen Vorteilen von einer kostenlosen Erstberatung durch Fachleute. Und unsere Stadt von der lokalen Wertschöpfung und einer grösseren Enegieautonomie.» Weitere Interessierte an der Gründung der Energiegenossenschaft melden sich bis Ende März bei Transition-Bülach (www.transition-buelach.ch).

 

Das 2. Forum Wohnen & Energie zum Thema «Mit Verbraucher-Apps in die persönliche Energiechallenge» findet am 11. April 2019 statt.

 

Für weitere Informationen:

Mathias Spicher, Transition-Bülach, 8180 Bülach, Tel. 078 945 25 46, mspicher@gmx.ch


11.3.19 - Skandinavischer Abend mit Text und Musik

Der Hauptraum des Hertilabors war bis hinten voll am 11. März. Vorne brannte die alte Ständerlampe, welche neben einem aus dem Abbrisshaus geretteten Holzschrank stand; ansonsten war der Raum abgedunkelt und die zwei Öfen spendeten wohlige Wärme. Rose Herger leitete in den Skandinavischen Abend ein. Danach folgte abwechslend ein Stück skandinavische Musik und ein skandinavischer Text und so weiter. Claus Herger las -  mal auf schwedisch, mal auf deutsch, mal beides - skandinavische Texte. Elisabeth Trechslin (Gitarre) und Peter Nagel (Flöte) spielten unplugged musikalische Häppchen, mal Werke, die eigentlich für ganze Orchester wären, mal Auszüge aus einer Klaviersonate, mal schwedische Volkslieder. Der Abend fühlte sich mehr und mehr an wie ein Feierabend in der leichten Brise an der Schärenküste. Ein tolles Erlebnis.

 

Der nächste Abend der Reihe "Kultur im Labor" findet am Montag, 22. April statt. Der Bündner Autor Arno Camenisch wird dann aus seinem neuesten Roman vorlesen. Mehr Infos findest Du hier.


07.03.19 - Erster Frauenstammtisch im Hertilabor

Der erste Anlass vom Frauenstammtisch in unserem Hertilabor war ein voller Erfolg. Ca. 45 Besucherinnen und 2 Besucher hörten der Autorin Susanna Schwager aufmerksam zu. Es konnte nahtlos an die bisherigen stets gut besuchte Anlässe angeknüpft werden.

Wir freuen uns auf weitere spannende Anlässe in der Zukunft. Normalerweise jeden ersten Donnerstag im Monat (Details siehe "Frauenstammtisch).


04.02.19 - Erste GV und Referat von Maurice Maggi

Eine Hofladentour, ein Gemeinschaftsgarten, die Planung einer Solargenossenschaft, eine Mostete mit einem Ertrag von über 1‘000 Liter Most und Apfelmuus, Pétanque-Abende, ein Ratgeber für cleveres Konsumieren in Bülach, die Gründung des «HertiLabors» – die Projekt-Liste, die Transition-Bülach 2018 umgesetzt hat, ist lang.

Dies zeigte sich an der ersten Generalversammlung des Vereins, der vor einem Jahr ins Leben gerufen wurde und sich auf lokaler Ebene für einen Wandel in Konsum, Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung einer nachhaltigen Zukunft einsetzt. 100 Mitglieder zählt Transition-Bülach bereits, rund 45 fanden sich am 4. Februar im «HertiLabor», der ehemaligen Herti-Baracke, ein, um die Zukunft des Vereins aktiv mitzugestalten.

 

«Anlässlich der Gründung hatten wir einen Film produziert, der Bülach als Stadt zeigt, wo sich die Bewohnerinnen und Bewohner kennen und auf der Strasse miteinander ins Gespräch kommen», wandte sich Vereinspräsident Mathias Spicher in seiner Begrüssung an die Generalversammlung. «Heute geht es mir genauso wie in diesem Film: Ich begegne immer mehr bekannten Gesichtern. Ich bin mir sicher, dass auch ihr solche Momente hattet.» Die in den folgenden eineinhalb Stunden diskutierten Traktanden wurden von der Generalversammlung allesamt gutgeheissen – die Jahresrechnung, die mit einem Überschuss schloss, einstimmig, das Budget 2019 mit wenigen Enthaltungen und Gegenstimmen.

Ganz ohne Gegenstimme und mit viel Applaus wählten die Vereinsmitglieder zuletzt ihren neu zusammengesetzten Vorstand, der sich aus Mathias Spicher (Präsident), Tanja Schneider, Benedikt Schuster und Barbara Gugerli zusammensetzt. Patrick Illi wurde als Revisor wiedergewählt.

 

Ganz nach dem Vereinsmotto «Einfach, machen Jetzt!» nutzte Transition-Bülach auch ihre erste Generalversammlung für eine Prise

 

Aktivismus: Im Anschluss an die Versammlung lud sie zu einem öffentlichen Referat von Maurice Maggi ein, der in Zürich seit 30 Jahren Wildblumen auf ungenutzten Flächen aussät und so im Kleinen die Welt positiv verändert.

(Text von Olivia Rigoni)


19.01.19 - "Weichenstellung"

Am Samstag 19.01.19 hatten wir unsere grosse "Weichenstellung" der Herti-Baracke. Alle Anwesenden haben gemeinsam die Prioritäten definiert und so die Weichen der nahen Zukunft gestellt.

Und den definitiven Namen hat das Ding auch. Ab sofort nennen wir es vielsagend "Herti-Labor". Bist Du bereit für Experimente?